Schülerpraktikum – 2 Wochen beim TEAMWellner

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Im Oktober diesen Jahres gaben wir erneut einem Jugendlichen die Gelegenheit sein Schülerpraktikum in unserer Firma durchzuführen. Regelmäßig haben so Technik-Interessierte die Chance mehr über den Beruf eines Kommunikationselektronikers zu erfahren und zwar nicht als „graue“ Theorie, sondern live und hautnah.

2016 war Tobias Sedlaczek zwei Wochen lang Gast oder besser gesagt Teil des TEAMWellner. Vom ersten Tag an durfte er unsere Techniker beim Einsatz begleiten, in Werkstatt und Manufaktur mit anpacken und schließlich sogar als „Zaungast“ an einem Videodreh teilnehmen. Uns war es dabei wichtig, ihm ein möglichst breites Spektrum zu zeigen, auch wenn er verständlicherweise aus versicherungs- und datenschutzrechtlichen Gründen nicht bei jedem Projekt dabei sein durfte.

Zum Abschluss seiner Zeit bei uns, unterzog ich Tobias diesem kleinen Interview:

Warum bist Du zur Firma Wellner gekommen und woher kanntest Du uns?

Hattest Du zuvor bereits mit handwerklichen Tätigkeiten zu tun und Umgang mit moderner Kommunikationstechnik / Elektronik, sprich Vorwissen?

Was hattest Du Dir von diesem Schülerpraktikum erhofft und wurden Deine Hoffnungen erfüllt?

Wie wurdest Du vom TEAMWellner aufgenommen, wie war der Umgang mit- und untereinander?

Wo durftest Du überall mitwirken, bei welchen Projekten wurdest Du eingesetzt?

Was hättest Du gern noch gesehen / ausprobiert / wo mitgearbeitet / was erklärt bekommen?

Reichen Deiner Meinung nach zwei Wochen Schülerpraktikum aus, um einen Einblick vom Arbeiten bei uns und vom Beruf des Kommunikationselektronikers zu gewinnen?

Was gefiel Dir am besten und welche Arbeiten oder Umstände beim arbeiten fandest Du weniger toll?

Würdest Du einem anderen Schüler solch ein Praktikum bei der Wellner GmbH (weiter) empfehlen?

(Scherzhaft) Wann beginnst Du bei uns Deine Ausbildung oder Dein BA-Studium?

Schülerpraktikum 2016 – Mittendrin statt nur dabei

Soweit Tobias. Ebenso wie er stellten und stellen wir immer wieder fest, dass es a) zu selten die Gelegenheit für Schüler gibt, in Unternehmen hinein zu „riechen“ und diese Praktika b) meist zu kurz ausfallen. Theoretischer Unterricht und Vorträge in BIZ (Berufsinformationszentren) & Co ersetzen eben nicht den persönlichen Eindruck. Regelmäßige (betriebliche) Praktika, Lehrwerkstätten als selbstverständlicher Teil des Lehrplans und der damit einhergehende Erwerb von handwerklichem Grundgeschick würde Schüler:innen die bevorstehende Berufswahl erleichtern und Verständnis für das Handwerk wecken. Bis Bildung und Politik dies ebenso sehen, werden wir auch weiterhin jede(n) aufgeweckte(n) Jugendliche(n) temporär ins TEAMWellner aufnehmen. Man sieht sich.

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